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    <title>allons enfants...</title>
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    <dc:publisher>avviso</dc:publisher>
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    <title>allons enfants...</title>
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  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/6104667/">
    <title>mother and child</title>
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    <description>wie bereits manchmal erwähnt hatte ich als kleiner bub sehr viele katholische details so interpretiert als ginge es nur um mich. ich glaubte jahrelang zb das weihnachten nur wegen mir gibt. weil meine mutter maria heißt, und wenn immer die rede war von &quot;maria und das kind&quot;, dann ging ich davon aus das von mir und meiner mutter die rede war... so und so ähnlich war das damals *gg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;repro1&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/repro1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>avviso</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T12:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/6102329/">
    <title>mitwinter - die tage werden wieder länger</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/6102329/</link>
    <description>21. Dezember 2009 18:47 MEZ, da beginnt astronomisch der winter. die längste nacht beginnt und der kürzeste tag folgt. (oder umgekehrt?) und dann werden die tage wieder länger und alles wird gut, und man kann dann auch schon mal die sommersachen hervorkramen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom dunkeln ans licht feierten sie ganz früher, bevor der  wahnsinnige christengott sich alles einverleibte. das tun sie auch heute noch die christengottkennerInnen, sich einverleiben und nehmen was sie wollen. heute wie damals nicht nur eine grenzverletzung sondern auch eine systematische geistige vergewaltigung die selten mutige klägerInnen fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und von den guten christInnen das anstrengenste das sie hervorbringen ist für mich zur zeit deren homophobie. wobei phobie ja eigentlich total zu kurz gegriffen ist und zu ungenau beschreibt was dabei abläuft. wäre es nur phobie, könnte man sagen: okay, mit den ängsten von jemand anderem kann man ja umgehen lernen. doch schlimmer als deren phobie ist das was danach folgt. (und ich unterstelle ihnen jetzt einfach mal pauschal dass sie nicht nur angstgestört sind, sondern einfach ihre wahrheit über die der anderen stellen und macht und recht definieren und haben wollen, und alles was von deren norm abweicht wird mit flüchen belegt) &lt;br /&gt;
und die folgen sind weitreichend. eingepackt in ihren süßlichen, weihrauchgeschwängerten singsang, verbieten sie ja nicht mehr sondern tarnen sich ganz clever in eine beratende und empfehlende haltung hinein. und unterwerfen wieder all die die in ihren wirkungskreis anders wirken und tun wollen. dann muss man halt gehen, wenn einem das nicht passt wie die christen tun, könnte man entgegnen. dachte ich auch und argumentierte ich auch lange. allein, sie wirken auch dort wo man sie nicht vermutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lange hab ich nicht mehr an ihn gedacht, und dann stand er plötzlich wie selbstverständlich auf der supverisionsbühne. wie am silvertablett präsentiert. salbungsvoll wie immer, mein brechreiz hilft mir mich von dem schleim zu befreien mit dem er meinen arbeitsplatz lahmgelegt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 ist das jahr der homophobie. &lt;br /&gt;
nicht nur dass einer freund sein wollte, und schön-schwules angehen wollte mit mir, und dafür schon urlaub buchte und tägliches telefonieren (denn man ist ja nicht blöd, eine fern&quot;beziehung&quot; ist doch viel sicherer) in angriff nahm. letztlich musste er den katholischen schwanz einziehen, weil der pfarrer ihm näher ist als das herz, das eigene. weil er es nicht schlagen hört bei dem gebetslärm und dem dogmentanz. dem hostienlutschen und dem kniefällen vor toten götzen. himmel, arsch und zwirn möchte man da rufen, allein er hörte es nicht mehr und die letzen worte am strand, im gemeinsamen urlaub: gott hat den menschen rein erschaffen, und dann wollte der mensch sex, und ist unrein geworden. &lt;br /&gt;
ja, genau, und die erde ist eine scheibe. gute nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch das da noch ein anderer ist, der in einer viel höheren position ist, und ein viel geehrter, viel gerühmter, beliebter, menschen&lt;strike&gt;kenner&lt;/strike&gt;fänger, das der so ganz hintenrum es schafft das man mir die arbeit versaut, das ist ein noch stärkeres stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so wie 2009 das jahr der homophobie war so erkläre ich das jahr 2010 (zwanzigzehn, endlich kann man die jahre wieder ordentlich aussprechen) zum jahr der freundschaft und der liebe, und der herzlichkeit und dem mut zum aufstehen wenn was nicht passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jeden tag ein bisschen mehr, ein bisschen mehr licht und ein bisschen mehr mut. und viel weniger christenwahnsinn. bitte.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-20T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/6064869/">
    <title>Are you lonesome tonight?</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/6064869/</link>
    <description>Are you lonesome tonight,&lt;br /&gt;
Do you miss me tonight? &lt;br /&gt;
Are you sorry we drifted apart? &lt;br /&gt;
Does your memory stray to a brighter sunny day&lt;br /&gt;
When I kissed you and called you sweetheart? &lt;br /&gt;
Do the chairs in your parlor seem empty and bare? &lt;br /&gt;
Do you gaze at your doorstep and picture me there? &lt;br /&gt;
Is your heart filled with pain, shall I come back again? &lt;br /&gt;
Tell me dear, are you lonesome tonight? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wonder if you&apos;re lonesome tonight&lt;br /&gt;
You know someone said that the worlds a stage&lt;br /&gt;
And each must play a part.&lt;br /&gt;
Fate had me playing in love you as my sweet heart.&lt;br /&gt;
Act one was when we met, I loved you at first glance&lt;br /&gt;
You read your line so cleverly and never missed a cue&lt;br /&gt;
Then came act two, you seemed to change and you acted strange&lt;br /&gt;
And why I&apos;ll never know.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Honey, you lied when you said you loved me&lt;br /&gt;
And I had no cause to doubt you.&lt;br /&gt;
But I&apos;d rather go on hearing your lies&lt;br /&gt;
Than go on living without you.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Now the stage is bare and Im standing there&lt;br /&gt;
With emptiness all around&lt;br /&gt;
And if you wont come back to me&lt;br /&gt;
Then make them bring the curtain down.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Is your heart filled with pain, shall I come back again? &lt;br /&gt;
Tell me dear, are you lonesome tonight?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(words &amp; music by roy turk and lou handman)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T23:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/6057104/">
    <title>die häßliche alte die keiner mehr wollte</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/6057104/</link>
    <description>ich hab sie gefunden, draußen beim stall. &lt;br /&gt;
sie suchte hier und dort, als wollte sie mir was geben. &lt;br /&gt;
sie murmelte hier und murmelte dort, als wollte sie mir was sagen, oder etwas beschwören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie ist schon alt, sehr alt, sie hinkt dahin und dorthin, und sucht ihren platz. &lt;br /&gt;
sie weiß nicht recht was zu tun. kinder hat sie keine, mein gott, was glaubst du, ob jemand sie mag?&lt;br /&gt;
gearbeitet hat sie ihr leben lang, nun ist sie alt und müde und ihre beine tun ihr weh beim gehen und stehen, auch die augen sehen nicht mehr alles so wie früher und zähne hat sie viele verloren im laufe der jahre. &lt;br /&gt;
sie sucht hier und sucht dort und keiner gibt ihr rast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute geht sie spät ins bett, müde zwar, doch sie wollte den mond noch einmal sehen. &lt;br /&gt;
in tief blauer nacht hinkt sie nach draussen. und blickt zum mond, der hat seinen platz. zufrieden tief seufzend, und müde zwar, bleibt sie noch ein wenig sitzen auf der bank vorm haus. ob sich jemand erinnert an sie wenn sie mal nicht mehr ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die fragen sind schwer heute nacht und traurig hinkt sie zur kammer beim stall ins bett. &lt;br /&gt;
morgen wirds besser und leichter verspricht sie sich wieder selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die häßliche alte, die keiner mehr wollte. nun schläft sie, sie suchte ihren platz und fand ihn nicht ganz. drumm irrt sie noch immer umher.</description>
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    <dc:date>2009-11-23T19:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5999158/">
    <title>&lt;i&gt;das scheuern des decks - ein stück hausarbeit, das auf see - außer bei schwersten...</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5999158/</link>
    <description>&lt;i&gt;das scheuern des decks - ein stück hausarbeit, das auf see - außer bei schwersten stürmen - &lt;br /&gt;
alle abende regelmäßig besorgt wird. &lt;br /&gt;
es sind fälle bekannt, in denen sogar bei sinkendem schiff noch geschrubbt wurde. &lt;br /&gt;
mit dem instinktiven bedürfnis nach sauberkeit ginge es &lt;br /&gt;
sogar gegen das gewissen, mit ungewaschenem gesicht zu ertrinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
moby dick&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-18T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5987483/">
    <title>:)</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;odental&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/odental.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-11T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5976629/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;karl-1b-370&quot; width=&quot;303&quot;...</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5976629/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;karl-1b-370&quot; width=&quot;303&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/karl-1b-370.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;O wie Ordinär ?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARL: &lt;i&gt;Damit habe ich noch nie etwas zu tun gehabt. Bitte weiter. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Lagerfeld im Interview mit Paul Sahner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sahner, Paul: Karl (2009 Seite 428) mvgverlag</description>
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    <dc:date>2009-10-05T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5903861/">
    <title>was ist zwetschkenpopolismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außen blau und innen braun....</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5903861/</link>
    <description>was ist zwetschkenpopolismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außen blau und innen braun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T22:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5903858/">
    <title>via standard vom wochenende</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;i-photo&quot; width=&quot;383&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/i-photo.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T22:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5903820/">
    <title>Vöcklabrucker Impressionen</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5903820/</link>
    <description>so weit so gut. da ernstens bergschuhe nach ca. 300 metern und gefühlten zwei schritten ihre sohlen verloren, waren wir gezwungen von unserer geplanten bergtour abstand zu nehmen und in den nächst größeren ort zu fahren um entweder superkleber oder neue bergschuhe zu kaufen.&lt;br /&gt;
wir kamen dann bis nach weyregg am attersee und ernst fragte eine ältere dame nach dem nächstbesten schuhgeschäft. noch bevor er das tun konnte prophezeite ich ihm dass sie &quot;vöcklabruck&quot; sagen würde. so kam es dann auch. &lt;br /&gt;
bevor wir aber in diese bezirksmetropole aufbrachen wollte e. noch unbedingt in nussdorf am attersee schwimmen gehen. gesagt getan. &lt;br /&gt;
vorbei an dem alterswohnsitz von oberösterreichs pensionistInnen (dauercamperInnen mit tollen minivorgärten, in USA würden sie in trailer wohnen) &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Dauercamper222&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/Dauercamper222.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
hinein in den attersee....danach nach v-bruck. &lt;br /&gt;
ein unort sondergleichen. reiht sich nahtlos an wels, pasching, haid, ansfelden, marchtrenk. vom parkplatz bis zum marktplatz machte sich eine mittlere bis schwere depression bei uns beiden breit die jede lebenslust aus uns heraussaugte. wie &lt;a href=&quot;http://www.harrypotterwiki.de/index.php/Dementoren&quot;&gt;dementoren&lt;/a&gt;. nur schlimmer. ernst bekam dann noch ein bösartiges agerinsel das nur schwer zu heilen war. &lt;br /&gt;
derlei kleidung wurde auf dem kirtag dort verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_0109&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/avviso/images/IMG_0109.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>avviso</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5903184/">
    <title>traumzeit nr. 10</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5903184/</link>
    <description>mit dem bus in der stahlstadt unterwegs. &lt;br /&gt;
am &quot;roten krebs&quot; vorbei auf die niebelungebrücke zu. dort biegt der bus nach links ab und verwandelt sich in eine straßenbahn. wir fahren über die nibelungenbrücke in richtung urfahr. von eben dort kommen polizisten mit hunden auf der ganzen brücke nach linz herüber. und sperren so die brücke ab. eingehängt sind sie die polizisten. (alles männer soweit ich mich erinnern kann) &lt;br /&gt;
drei polizisten steigen in die straßenbahn ein und melden, dass eine weiterfahrt nach urfahr nicht mehr möglich ist, weil am hauptlatz in linz eine demonstration stattfindet. die polizisten verhalten sich sehr polizistisch aber nicht unfreundlich und sind auch bei dieser vermeldung in der bim wieder mit den armen ineinander eingehakt. &lt;br /&gt;
die bim fährt also wieder zurück (über ein ausgeklügeltes weichensystem) auf den hauptplatz zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich steige aus und sehe vor mir eine großdemonstration vor der kunstuni. alles in rot, viel feuer, viele bellende hunde, viel geschrei durch megaphone. es wird gegen schwulen- und lesbenrechte demonstriert. &lt;br /&gt;
ich hab bissl angst. weil ich nachhause nach urfahr nicht kann ruf ich den s. an, er meint ich soll ihn von der arbeit/zuhause abholen. das mach ich. wir treffen uns und s. erklärt mir, dass es bei der demo nicht gegen sondern für schwulen/lesbenrechte geht. ich bin erleichtert. angst ist weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. ist schick angezogen: weißes hemd, schwarze krawatte, und eine bodenlange rote schürze. er ist kellner, und kommt gerade von der arbeit. s. raucht. ich nicht. wir gehen über die landstraße. ganz innig.* ich bin froh dass er da ist. fühl mich jetzt wieder sicherer. (ganz wohliges herzgefühl beim träumen, wenn ich da mit s. über die landstraße gehe). &lt;br /&gt;
die landstraße ist voll mit so tüddelkram-läden, schönen geschäften. sehr reich das ganze. &lt;br /&gt;
wir wollen essengehen. mittagessen. ich schlage ein asiatisches lokal vor. wir gehen dorthin es hat aber geschlossen. &lt;br /&gt;
s. schlägt vor mit der straßenbahn in den neuen stadtteil (namen leider vergesssen, den es in realita auch nicht gibt) zu fahren und dort zu essen. während wir auf die bimstation zu gehen und auf die bim warten, unterhalten wir uns übers essen, und dass vielleicht s&apos; essverhalten und ernährungsprobleme vielleicht mit m&apos;s (s&apos; mitbewohnerin) putzunlust oder seinen verflossenen liebschaften zu tun haben könnte. und ob es besser ist vor oder nach dem trainieren etwas zu essen. und wenn man schon sehr früh trainieren geht ob man soviel früher auch was essen soll oder eher doch nicht. s. raucht wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der bim redet uns ein mann im rollstuhl an und mischt sich, meines empfindens, in die unterhaltung ein, s. aber interessiert die meinung des rollis. beide rauchen in der bim. b. ein freund von s. steigt ein. grüßt kurz und steigt bei der selben station bei einem anderen bimtürl wieder aus. &lt;br /&gt;
dann kommen wir in den neuen stadtteil. wir steigen aus und stehen vor bzw. in einem papierfachgeschäft. das kein dach hat. alle gebäude sind sehr offen in dem traum. s. sagt in schönstem bühenhochdeutsch: &quot;nun sind wir in einem papierfachgeschäft. nun gut, wenn du das so willst, mir soll es recht sein.&quot; im papierfachgeschäft steht e. sehr vertieft grüßt nur kurz und widmet sich wieder, wahrscheinlich, seinen moleskinbüchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir finden endlich einen italiener. der mehr ein bistro ist. keine tische und stühle hat sondern nur barhocker und ausserdem in einer unüberdachten markthalle ist. und wollen dort essen. sie bieten herrliche laugencroissants an die wahlweise mit tuhnfisch (die croissants haben dann den tuhnfischkopf drinn) oder mit huhn und ei an. ich möchte einen mit huhn und ei. s&apos;bestellung höre ich nicht mehr weil ich mit riesenhunger aufwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* edit: der ganz traum ist unterlegt mit einem ganz starken innigen freundschaftsgefühl zwischen s. und mir. alles was wir sagen und tun ist voll mit dieser freundschaftsliebe. &lt;br /&gt;
weil es auch so ist. weil ich den s. so gern hab und ich so froh bin dass er da ist. in der nähe. und so lustig. und so alles das eben. ein feiner mensch der s. ein super gefühl mit ihm freund zu sein. :))</description>
    <dc:creator>avviso</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://avviso.twoday.net/stories/5875572/">
    <title>Sie lebt. hatte mir schon sorgen gemacht um sie. sie ist vermutlich über 80 und wohnt...</title>
    <link>http://avviso.twoday.net/stories/5875572/</link>
    <description>Sie lebt. hatte mir schon sorgen gemacht um sie. sie ist vermutlich über 80 und wohnt nebenan. und wenn zwei tage die werbung nicht von der wohnungstürschnalle verschwindet werde ich schon unruhig. und jetzt hab ich sie schon zwei wochen nicht gesehen gehabt. wollte eben mal heute klingeln und fragen ob es ihr eh gut geht, da treff ich sie beim postkastl. zum glück. geht ihr gut. alles in bester ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
don&apos;t worry, be happy :)</description>
    <dc:creator>avviso</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-13T14:55:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;strike&gt;Gladem&lt;/strike&gt; und Gold</title>
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    <description>&lt;strike&gt;to be glad&lt;br /&gt;
to be in the glade&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
to take gold&lt;br /&gt;
to be golden &lt;br /&gt;
inside</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 avviso</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T11:34:00Z</dc:date>
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    <title>i&apos;m pushing an elefant up the stairs</title>
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    <description>gestern bin ich mit s 60 km donauaufwärts (und später natürlich auch wieder abwärts) geradelt. bis in das dorf wo ich aufgewachsen bin und wo s. die schönsten teile seiner kindheit (wie er gestern meinte) verbracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf dem weg ins dorf, vorbei am donaukraftwerk, wird mir schon etwas flau im magen. dann durch die kleinen straßen, links und recht der mais, oder wie man dort sagt, der kukuruz. neue häuser aus alten lehm und noch älteren ziegeln. es wird mir schön langsam übel. &lt;br /&gt;
weiter vorbei am kindergarten, den ich mit der nichte von s. besucht hab, und ihn dem wir (s. und ich) wahrscheinlich vor 25 jahren schon gespielt haben. &lt;br /&gt;
s. muss lachen weil am mittwoch nachmittag natürlich das einzige geschäft im ort geschlossen hat. das nest (wie meine eltern, beide größere orte durch ihre herkunft gewohnt, immer liebevoll sagen) ist ausgestorben. mehr noch als es sonntags je war. meine eltern sind auf urlaub, also gibt es keinen kaffee mit mutter auf der terasse. &lt;br /&gt;
durch den ort, zu dem haus in dem s&apos; schwester wohnte, bei der er immer zu besuch war als kind. als stahlstadtkind am land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die übelkeit nimmt zu und schön langsam bin ich auch wieder froh wenn wir weiterradeln, zum see, in den wir nicht springen weil es nicht ganz so heiß ist. zum glück. weiter zur nächsten donaubrücke dort rüber, ins kaffee, wo mich der kellner nach über 10 jahren abwesenheit meinerseits wiedererkennt. dann zurück in die stahlstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
irgendwann während dem ganzen trip, stoßt die übelkeit dann auf. (nein ich muss nicht kotzen) viel feiner mach ich das natürlich *lol*....&lt;br /&gt;
erkenntnisreich.&lt;br /&gt;
vor kurzem bekam ich von meiner homöopathin aurum in globuli form. aurum (gold, wie gingerbox richtig erkannt hat). nun. der ort wo ich aufgewachsen bin, der hat auch das aurum in ortsnamen. hm. nun. that made me feel and think a lot....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continued...</description>
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    <dc:date>2009-08-06T17:54:00Z</dc:date>
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    <title>you will leave my presence, sir....</title>
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